Laura Marie

22. September 2017

Hygge - Nachmittag im Herbst

September 22, 2017 0
Hygge - Nachmittag im Herbst
Heute gibt es einen weiteren Post aus meiner Herbstreihe. Jetzt, passend zum kälter werdenden Wetter, habe ich, vor Unibeginn, noch etwas Zeit für mich. Ich liebe es, mich bei Regen und kalten Temperaturen einzukuscheln. Aus diesem Grund möchte ich euch heute meine ''Hygge-Essentials'' vorstellen. ''Hygge'' kommt aus dem Dänischen und kann laut den Dänen nicht richtig übersetzt werden. Ich versuche es trotzdem mal mit: Gemütlichkeit - und um Gemütlichkeit soll es jetzt auch gehen, also macht euch noch schnell einen Tee oder eine heiße Schoki, setzt euch gemütlich hin und lest dann weiter.

Ganz wichtig ist für mich immer mich warm anzuziehen: Einen dicken Pullover, eine gemütliche Hose und warme Socken. Meistens brauche ich dann aber auch noch eine kuschelige Wolldecke, in welcher ich mich dann auf dem Sofa einkuschel. Meine Lieblingswolldecke ist von Ikea und auch gar nicht teuer - 10-15 Euro hat die damals glaube ich gekostet. Damit es dann bei uns im Wohnzimmer auch so richtig gemütlich wird, habe ich Teelichter und Kerzen aufgestellt und um einen großen Bilderrahmen eine Lichterkette gehängt. Kerzen und Lichterketten machen alles gleich 100-mal gemütlicher und ein absolutes Must-Have für die kalte Jahreszeit. Besonders am Abend, wenn man gemeinsam auf dem Sofa sitzt und Filme guckt, ist es schön, wenn man nicht das grelle Deckenlicht an machen muss, sondern die Kerzen für eine gemütliche Stimmung sorgen.

Ganz wichtig finde ich es auch, mal so nebenbei angemerkt, dass die Wohnung ordentlich ist. Sobald es kälter wird, hält man sich viel mehr dort auf, als im Sommer und dann finde ich eine unordentliche Wohnung super einengend.
Bevor ich mich auf dem Sofa einkuschele ziehe ich mir etwas gemütlich an. Ganz wichtig hier: ein warmer Pullover und Kuschelsocken. Manchmal mache ich mir dann noch eine Wärmflasche, allerdings nur, wenn mir wirklich kalt ist.
Was aber auf keinen Fall fehlen darf ist ein warmes Getränk. Ich trinke eigentlich alles, also sowohl Tee, als auch heiße Schoki und Kaffee, aber bei einem gemütlichen Nachmittag auf dem Sofa wird es meist eine heiße Schoki mit Sahne. Dazu gibt es meist etwas Obst oder etwas Süßes.
Auf dem Sofa angekommen, habe ich entweder mein Handy, meinen Laptop oder ein gutes Buch dabei. Am Handy bin ich meist auf Pinterest oder in den sozialen Netzwerken unterwegs und suche mir Inspirationen für neue Blogpost oder auch neue Rezepte. Am Laptop gucke ich meist etwas auf Netflix, schreibe neue Posts für diesen Blog oder gucke mir Youtube Videos an. Ich lese eigentlich recht gerne, aber oft langweilen mich die meisten Bücher ab der Mitte, weil ich das Gefühl habe die Story schon in 5 anderen Büchern gelesen zu haben. Am liebsten lese ich gut geschriebene Fantasybücher, wie zB Eragon. Aber auch Bücher die wirklich Spuren bei mir hinterlassen und die mich zum Nachdenken anregen, wenn ihr mir also was empfehlen könnt, dann hinterlasst gerne einen Kommentar.

16. September 2017

Es wird Herbst - Kürbissuppe

September 16, 2017 1
Es wird Herbst - Kürbissuppe
Passend zur Jahreszeit möchte ich auf diesem Blog eine Herbstreihe starten. Ich habe mir einige herbstliche Ideen durch den Kopf gehen lassen und auch schon den einen oder anderen Post geschrieben und geplant. Ihr könnt euch sowohl auf schöne DIYs als auch auf leckere Rezepte freuen.
Heute möchte ich mit einem Rezept für eine Kürbissuppe anfangen.

Zutaten: (für 3 Personen)
1 Hokkaido-Kürbis
2 große Kartoffeln
2 große Karotten
1 Zwiebel
200ml Sahne
1 1/2l Brühe (Wir haben Gemüsebrühe benutzt, aber man kann auch Fleischbrühe nehmen)
Salz, Pfeffer
2-3EL Öl

Zubereitung:

1. Kürbis entkernen und in Würfel schneiden. Kartoffeln und Karotten schälen und ebenfalls in Würfel schneiden. Nun die Zwiebel zerkleinern.

2. In einem mittelgroßen Topf die Zwiebeln mit etwas Öl anbraten, Brühe hinzugeben und dann die Kartoffeln, die Karotten und den Kürbis in der Brühe ca. 20-25 min kochen lassen. Prüfen ob das Gemüse gar ist und dann von der Flamme nehmen.

3. Den Topfinhalt mit einem Pürierstab pürieren und dann nochmal auf die Flamme stellen und kurz aufkochen lassen. Zuletzt noch die Sahne unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Guten Appetit!

13. August 2017

Copenhagen

August 13, 2017 0
Copenhagen

Kopenhagen gehört definitiv zu meinen Lieblingsstädten. Wenn man die Vielfältigkeit der Kulturen, leckeres Essen und Fashion mag, ist man hier am richtigen Ort. Ich habe ja für fast ein Jahr in der Nähe von Kopenhagen gelebt und war fast jede Woche dort - jede Woche hab ich eine neue Ecke kennengelernt. Seit ich wieder zuhause bin, vermisse ich diese tolle Stadt fast täglich und freue mich jedes Mal auf neue, wenn ich meine Gastfamilie besuchen kann. Ich wollte meinen Lesern nun mal etwas über die tollsten Orte zum Essen, zum Zeitvertreiben und zum Kennenlernen vorstellen.

Beim Essen gehen war es für mich immer wichtig, dass es nicht viel kostet, da ich dort ja zur Schule ging und nur ein normales Taschengeld erhalten habe:

Café Vivaldi-Axeltorv
Brunch im Café Vivaldi
''Café Vivaldi'' nennt sich eine ganze Café-Kette in Dänemark. Ich war aber immer nur in dem oben genanten, da dies nah am Hauptbahnhof war und man so nie lange suchen musste. Das Café eignet sich super zum Brunchen und Abendessen. Zum Brunch gibt es dort einen großen Teller mit vielen verschiedenen Sachen. Zum einen Bacon, Rührei und kleine Würstchen und zum anderen aber auch Toast mit Marmelade, Skyr (Quark) mit Früchten und Honig und Pancakes. Dazu gab es immer einen Saft (Apfel-oder Orangensaft) und ein Heißgetränk (Tee, Kaffee oder Kakao). Bezahlt habe ich umgerechnet ca 20 Euro, was ein fairer Preis für ein Frühstück/Brunch in Kph ist. Zu Abend habe ich dort nur einmal gegessen, nach dem Kino. Auf jeden Fall gibt es dort eine super Auswahl
an Salaten und Burgern, aber auch Nachos. Preislich lag ich auch bei um die 20-25 Euro (inkl. Getränk). Insgesamt war ich dort immer sehr zufrieden und das Personal ist auch super freundlich.

Für den kleinen Hunger zwischendurch
Frozen Yogurt in Kph
Wenn man vom Hauptbahnhof zur großen Shoppingstraße geht, ist gleich am Anfang dieser Straße, gegenüber von ''Tiger'' ein Frozen Yogurt Geschäft. Ich hab während meines Auslandsjahres selbst im Winter gerne Froyo gegessen. In Dänemark gibt es viele Frozen Yogurt Geschäfte, wo man viele verschiedene Geschmacksrichtungen und Toppings selber auswählen kann. Ich hatte am liebsten den Natur-Froyo mit vielen Früchten, Schokosoße und Pistaziencrunch.

                                                                             
Mittagessen für kleines Geld
Wenn einen Mittags der kleine oder auch große Hunger packt, dann findet man in Kopenhagen überall große teure Restaurants. Wer allerdings für sein Essen nicht so viel ausgeben möchte, sollte sich in den kleineren Gassen umgucken, die von der großen Shoppingstraße (Strøget ) abgehen. Dort findet man viele unterschiedliche kleine Restaurants oder auch Imbisse, wo man für kleines Geld auch super leckeres Essen kaufen kann.

Tårnet
Wenn man gerne zu einem besonderen Anlass oder einfach nur schick Essen gehen möchte, ist man hier genau richtig. Ich war zum Geburtstag meines Gastvaters hier zum Essen eingeladen und war echt überzeugt. Es ist zwar teuer, aber was Besonderes kostet manchmal eben. Es gibt mehrere Gänge und die Speisekarte ist pro Gang auf jeweils nur eine handvoll Gerichte ausgerichtet. Schnitzel und Pommes wird man dort nicht finden.
Eine witzige Geschichte am Rande: Als ich dort mit meiner Gastfamilie essen war, war ich gerade einmal einen Monat in Dänemark. Wir hatten allerdings nur Speisekarten bekommen, die komplett auf Dänisch waren, obwohl es auch welche auf Englisch gab. Ich wollte eigentlich etwas mit Huhn essen und hatte meine Gastmutter gefragt, ob sie mir die einzelnen Hauptgerichte erklären kann. Das hat sie natürlich gerne gemacht. Allerdings gab es auch ein Gericht wo sie sich nicht ganz sicher war..
Aber sie meinte dann, dass sich das nach Huhn anhört. Also hab ich mir das bestellt. Das Essen kam dann auch an und sah fantastisch aus. Ich probiere den ersten Bissen und musste lachen - das war kein Huhn sondern Fisch!! Es hat trotzdem super geschmeckt.

Wenn man mit dem Essen fertig ist, kann man an diesem Ort auch noch was erleben:

Christiansborg Tårnet
Zur Christiansborg gehört auch noch ein Turm mit einer Aussichtsplattform. Von dort aus kann man sogar bis nach Schweden gucken, bei gutem Wetter natürlich. Man kann KOSTENLOS auf diesen Turm und auch dort bleiben solange man möchte. Das Bild was ihr oben seht ist auch von diesem Turm aus geschossen.

Nyhavn
Für schöne Bilder und eine Hafenrundfahrt sollt man zum Nyhavn gehen. Hier sind gerade im Sommer viele Touristen anzutreffen, aber auch viele Einheimische. Hier stehen die schönen bunten Häuser, die man immer wieder in Verbindung mit Kopenhagen zu sehen bekommt. Aber hier findet man nicht nur alte bunte Häuser, die wunderschön sind, sondern auch alte Boote. Außerdem gibt es hier auch viele kleine Restaurant, wo man aber aufgrund der Lage oft wieder etwas mehr für sein Essen bezahlen muss.
Auf jeden Fall sollte man eine Hafenrundfahrt machen. Ein Stop dieser Rundfahrt ist auch die kleine Meerjungfrau, das Symbol Kopenhagens. Während so einer Rundfahrt bekommt man einen super Überblick vom Wasser aus, aber ACHTUNG bei Regen und Wind lieber warm anziehen, sonst kann das schnell ungemütlich werden.

Rosenborg Slot
Rosenborg Slot
Rosenborg Slot wurde im 17. Jahrhundert erbaut und grenzt an den Kongens Have im Zentrum von Kopenhagen. Im Schloss befinden sich die königlichen Kronjuwelen, die es definitiv wert sind betrachtet zu werden. Dies kostet allerdings Eintritt. Wenn man kein Geld ausgeben möchte, kann man auch etwas Zeit im bereits angesprochenen ''Kongens Have'' verbringen. Dies ist eine mittelgroße Parkanlage mit mehreren Eingängen. Ich habe dort sehr viel Zeit verbracht und dort auch viele Bilder für meinen alten Blog gemacht. Der Park überzeugt nicht nur mit vielen Grünflächen, sondern auch mit vielen unterschiedlichen Pflanzenarten. Aber auch hier ist bei schlechtem Wetter Vorsicht geboten. Denn bei Regen ist selbst der schöne Park nicht mehr so schön, wie er bei Sonnenschein ist.

Strøget
Das ist die lange Shoppingstraße, die kaum einen Wunsch unerfüllt lässt. Hier gibt es viele verschiedene Läden - mein absoluter Favorit ist ''Sephora''. Hier gibt es viele bekannte Läden und in den Seitengassen auch unbekanntere Läden. Mein dänisches Lieblingsgeschäft ist ''Moss Copenhagen''. Den, bzw. das Outlet, findet man ganz am Ende der Straße, in welche man gelangt, wenn man vor ''Sephora'' links abbiegt.


Das war es für diesen Post erstmal. Bei Fragen oder Anregungen hinterlasst gerne einen Kommentar. Wenn ihr selber einen Blog habt, verlinkt ihn doch, dann kann ich auch mal bei euch vorbei schauen.










18. Juli 2017

Abitur 2017

Juli 18, 2017 2
Abitur 2017

Ich habe Abitur.
Das ich das mal sagen werde, konnte ich mir lange nicht vorstellen. Klar, meine Noten waren immer gut, aber ich hab trotzdem immer an mir selbst gezweifelt. Letzten Donnerstag, den 06.07.2017, um 11.30 Uhr war es dann aber offiziell. Ich habe mein Abitur bestanden - es gab einen Handschlag vom Schulleiter, eine gelbe Rose und die Prüfungsergebnisse. Trotz meiner mehr als miserablen Mathenote, habe ich doch einen super zufrieden stellenden Schnitt erreicht. Um ehrlich zu sein, kann ich es auch eine Woche später noch nicht wirklich fassen, dass ich nie wieder in die Schule muss. Früher waren die Abiturienten immer so erwachsen, aber ich selber weiß ja noch nicht mal, ob ich schon erwachsen oder eher noch ein Teenager bin. Ok, mit 20 ist man wohl kein Teenager mehr, aber wann kommt der Übergang?

Letzten Freitag haben mein Freund und ich auch schon unsere Abschlusszeugnisse abgeholt, da wir sie für die Uni brauchten. Samstag haben wir uns dann eingeschrieben und warten jetzt auf Rückmeldung.
Heute war dann nur noch die Entlassungsfeier. Genau wie die Schulzeit, wie ein Kaugummi in die Länge gezogen. Teilweise ermüdend, teilweise ganz lustig. Die Jahrgangsrede war fantastisch und hat uns dann alle nochmal aufgeweckt. Am besten war das Buffet danach, völlig überfüllt, aber lecker.
Alles in allem war es ein richtig schöner Tag und ich bin froh meinen Abschluss in der Tasche zu haben.

1. Juli 2017

About me

Juli 01, 2017 0
About me
Willkommen, Willkommen

Das Mädchen auf dem Bild bin ich: Laura Marie. Ich bin nicht nur nordisch by nature, sondern auch noch Wahl-Dänin. Geboren und aufgewachsen bin ich in Kiel, aber durch viele Urlaubsaufenthalte in Dänemark hat es mich 2014/2015 für ein Jahr in das wunderschöne skandinavische Land Dänemark verschlagen. Dänemark hat mich in meiner Entwicklung stark beeinflusst, zum Einen stehe ich total auf den skandinavischen Einrichtungsstil und zum Anderen würde ich später echt gerne dahin auswandern. Solange ich aber noch dafür spare irgendwann einmal genug Geld zum Auswandern zu haben, möchte ich mich um meinen Blog kümmern. Ich habe schon vor einigen Jahren angefangen zu bloggen, aber diese Blog ist der erste ernsthafte, auf dem ich wirklich etwas gestalten möchte. Ich möchte den Blog so gestalten, dass er mich und auch meine Persönlichkeit widerspiegelt. Beschreiben würde ich mich als eine sehr offene, ehrgeizige und vor allem fröhliche Person, die sehr gerne schreibt. Natürlich braucht es dafür die richtigen Themen, aber ich denke, dass sich da immer etwas finden wird, was nicht nur mich interessiert, sondern auch die (zukünftigen) Leser dieses Blog.
Eigentlich würde ich auch gerne Youtube Videos machen, aber dafür bin ich momentan noch zu schüchtern ;)
Eure Laura Marie

31. Mai 2017

Abi,Abiball und Umzug

Mai 31, 2017 6
Abi,Abiball und Umzug

Momentan bin ich dabei mein Abitur zu machen. Das meiste ist auch schon geschafft, es fehlt jetzt nur noch die mündliche Prüfung in Geografie. Ich habe mich für eine Präsentationsprüfung entschieden, weil ich glaube, dass mir das eher liegt als eine stinknormale mündliche Prüfung. Ich gehe in das Biologie-Profil, was bedeutet, dass ich Biologie auch im Abitur schreiben musste. Dazu kamen dann noch Deutsch und Mathe, wobei ich ganz ehrlich sagen muss, dass ich es bereue Mathe und nicht Englisch gewählt zu haben. Eigentlich liegt mir Mathe , aber in der Klausur ging gar nichts.

Wenn mit dem Abitur alles so klappt wie mein Freund und ich es uns vorstellen, haben wir am 22.07.2017 unseren Abiball. Mein Kleid ist auch schon gekauft, ein Post wird noch folgen. Monatelang habe ich mit dem Abiballkomitte darauf hin gearbeitet, dass der Jahrgang einen schönen Abiball haben wird und jetzt ist es bald soweit. Dann feieren wir nicht nur unser Abitur, sondern müssen uns auch ohne Schule durchs Leben schlagen. Aber auch für ein Leben nach dem Abi gibt es schon einen Plan: Studieren in Bremen.

Warum wir nicht in Kiel bleiben? Weil wir auch mal was Neues erleben und vor allem kennen lernen wollen. Allerdings hatten wir eher nicht so Lust auf Berge und Ruhrgebiet und wollten schon noch im Norden bleiben. In Bremen sind wir außerdem in der Nähe von dem Bruder meines Freundes.

Wenn alles klappt und wir eine Wohnung finden, wollen wir zum 01.08 umziehen und dann zwei Monate zum Eingewöhnen haben, bevor wir dann hoffentlich studieren.

25. Mai 2017

New Stuff - Mai 2017

Mai 25, 2017 4
New Stuff - Mai 2017
T-Shirt: Cubus / Rock: Monki/ Schuhe: Birkenstock

Diesen Monat habe ich mir gleich zwei Wünsche erfüllt: Zuerst habe ich mir endlich und nach langem hin und her Birckenstock Sandalen gekauft. Ich war immer zu geizig 60 Euro oder noch mehr für ein paar Sandalen auszugeben, aber dann habe ich beim Stöbern auf Amazon welche für 44,95 Euro gefunden. Bei dem Preis konnte ich dann nicht länger warten und habe sie mir bestellt. Um ehrlich zu sein bin ich auch ganz froh darüber und bereue es nicht, da sie echt mega bequem sind.

Am Freitag war ich dann noch in Hamburg um mich mit zwei Freundinnen zu treffen. Eigentlich wollte ich mir nichts kaufen, aber als wir dann bei Monki waren habe ich etwas entdeckt, was ich schon länger gesucht habe: Einen schwarzen Jeansrock, mit einer Knopfleiste vorne. Für 25 Euro habe ich dann auch diesen mitgenommen.

Auch das T-Shirt ist neu. Allerdings war dies eher ein Spontankauf, da bei Cubus Sale war und ich es dort für 4,95 Euro entdeckt habe.


11. Mai 2017

Mein Auslandsjahr - Teil 1

Mai 11, 2017 0
Mein Auslandsjahr - Teil 1


2014-2015 war ich für ein Jahr im Ausland, nicht weit weg, aber trotzdem Ausland. Ich war nämlich in dem kleinen, aber feinen skandinavischen Land Dänemark. 

Wie hat alles angefangen?

Angefangen hat alles Anfang des 11. Schuljahres. Die Klassen wurden in Profile eingeteilt und in meiner Klasse waren gleich zwei Mädchen, die ein halbes Jahr ins Ausland gehen wollten. Die eine nach Costa Rica und die andere nach Kanada. Ich habe mich mit den beiden Mädchen relativ gut angefreundet und bin durch diese Freundschaften auf das Thema Auslandsjahr aufmerksam geworden. Ich habe angefangen mich über Organisationen zu informieren und Youtube-Videos von Leuten anzuschauen, die im Ausland waren. Das Fernweh packte mich immer mehr und ich habe dann auch angefangen mir einzelne Länder näher anzusehen und mich über diese zu informieren. Relativ schnell standen dann sehr viele weit entfernte, aber auch europäische Länder auf meiner Wunschliste. Ich wollte am liebsten die ganze Welt bereisen und möchte das auch heute noch. Nach und nach habe ich angefangen meiner Mutter davon vorzuschwärmen und sie dazu überredet mich bei einer Organisation zu bewerben. Sie hat zugestimmt, hätte aber nicht gedacht, dass ich das auch wirklich durchziehe. Nachdem ich die Erlaubnis hatte musste ich erstmal eine Organisation finden, bei der man auch gut ein Stipendium bekommen konnte, da ich sehr viele Geschwister habe und meine Eltern mein Abenteuer nicht alleine hätten bezahlen können.

Welche Organisation ist es letztendlich geworden?
Nach langem Suchen habe ich eine Organisation gefunden, die mir gefiel: YFU - Youth for Understanding. YFU ist eine Organisation, die zu dem Zeitpunkt noch relativ unbekannt war- so ziemlich niemand den ich kannte ist mit dieser Organisation ins Ausland gegangen. 

Was musste ich dann machen um mich zu bewerben?

Um mich zu bewerben musste ich erstmal sehr, sehr viel Papierkram ausfüllen. Über meine Familie, meine Noten usw. Aber das wichtigste war meine Länderauswahl. Bei YFU ist es nämlich so, dass man seine ausgewählten Länder auf eine Liste schreiben muss. Meine Liste sah so aus:
  1. USA
  1. Südafrika
  1. Dänemark
  1. Ecuador
  1. Norwegen
  1. Schweden
Dann wird geguckt ob noch ein Platz im 1. Land frei ist, wenn nicht, dann guckt man im 2. usw.Für mich war dann ein Platz in Dänemark frei. Bevor ich das allerdings wusste, wurde ich erstmal zu einem Gespräch nach Hamburg in die Hauptstelle von YFU eingeladen. Dort gab es ein Gruppen-und ein Einzelgespräch. Dann hieß es wir müssten uns noch etwas gedulden, aber nach ca. 2 Wochen habe ich dann einen Vertrag zugeschickt bekommen. 

Meine Reaktion zum Vertrag?
Ich war überglücklich endlich zu wissen ob es losgeht und wohin. Ich hab gefühlt den ganzen Nachmittag Freudentränen in den Augen gehabt und mich darauf gefreut es allen zu erzählen. Viele werden sich fragen warum ich Dänemark genommen habe?! Ganz einfach, Dänemark ist ein Land das mich fasziniert. 

Wie ging es weiter?

Also der Vertrag kam Mitte November, dann musste ich Auslandsbafög beantragen und sehen, dass ich von anderswo noch Stipendien bekam. Außerdem habe ich mir einen Job gesucht um noch etwas dazu zu verdienen. Anfang April habe ich dann meine Gastfamilie bekommen - der absolute schönste Moment während der Vorbereitungsphase. Dann -Ende April- fand die Vorbereitungstagung in Lauenburg statt. Sie ging insgesamt eine Woche und es waren viele Leute da, die auch innerhalb Europas ihr Auslandsjahr verbringen sollten. Dort habe ich auch super coole Mädchen kennengelernt, mit denen ich heute auch noch befreundet bin. Nach der VBT musste ich mich dann darum kümmern, dass ich alle Impfungen hatte, aber mir fehlte glaube ich nur eine (so viele braucht man ja nun auch nicht) und dass ich für das 12. Schuljahr beurlaubt wurde und dies dann auch wiederholen konnte. Am 26. Juli 2014 ging es dann mit meiner Familie zum Hamburger Hauptbahnhof, wo wir die anderen Dänen getroffen haben, um dann gemeinsam mit einem Reisebus nach Dänemark zu fahren. 

So damit das nicht zu lang wird, habe ich mich dazu entschlossen den Artikel in mehrere Teile aufzuteilen. Wenn ihr Fragen habt beantworte ich diese gerne, schreibt sie einfach in die Kommentare.

4. Mai 2017

Bullet Journal: Mai 2017

Mai 04, 2017 3
Bullet Journal: Mai 2017

Ich bin Anfang des Jahres auf die Organisation mit einem Bullet Journal gestoßen. Zu meiner Person müsst ihr wissen, dass ich echt verplant bin und oft auch einige Sachen vergesse, wenn ich sie mir nicht irgendwo notiere. Von einem Bullet Journal habe ich das erste Mal auf Youtube gehört. Durch Zufall habe ich mir ein Video von Ema Louise angeguckt, wo sie an ihrem gearbeitet hat. Meine Neugierde war geweckt und ich suchte mir auf Pinterest etwas Inspiration. Für Inspirationen ist Pinterest meine liebste Seite im world wide web.



Generell ging es mir zunächst um die Gestaltung der einzelnen Wochen - schlicht und übersichtlich. Es bringt einem ja schließlich nichts, wenn man organisierter werden möchte, aber zu viel Schnick-Schnack vom wesentlichen ablenkt. Für jede Woche das gleiche Design war mir dann allerdings doch zu langweilig und deshalb habe ich mich für jede neue Woche für ein anderes Design entschieden. Für jeden Tag habe ich jetzt genug Platz um mir wichtige Termine o.ä zu notieren.
Wichtig war mir auch etwas Platz für Ideen und Inspiration zu lassen, damit ich mir meine Einfälle sofort aufschreiben kann und nicht mehr vergesse - das wäre nämlich ganz schön ärgerlich.
Da ich ja nicht auf so viel Dekoration stehe, habe ich es diesen Monat schlicht gehalten und die Seiten ''nur'' mit Washi-Tape verziert.


Zu meinem Buch:
Als ich im Januar damit angefangen habe mir meinen eigenen Planer zu gestalten, war ich zu geizig gleich ein teures zu kaufen. Deshalb habe ich mich diesmal für ein Buch von ''Tiger'' entschieden. Preislich lag dies bei ca. 5 Euro. Von der Größe her reicht mir das vollkommen aus, aber mir fehlen die Punkte bzw die Kästchen, die einem beim Zeichnen behilflich sein sollen. Trotzdem werde ich das Buch jetzt erstmal zu Ende benutzen und mir dann ein Buch kaufen, mit dem ich besser arbeiten kann.